Prof. Dr. Heidi Helmhold

 
 

Dr. Heidi Helmhold, Professorin am Institut für Kunst und Kunsttheorie an der Universität zu Köln

1986-2000 wiss. Mitarbeiterin, Universität Dortmund, Arbeitsschwerpunkte Materielle Kultur, Nomadismus,

1987/1989 Forschungsaufenthalte Tokyo und Kyoto/Japan zur japanischen Tanzform Butoh

1990 – 1997 Lehrbeauftragte an der HdK (heutige UdK), Berlin und an der Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg

1990 -1997 BAUSTELLE – Gesellschaft zur Konzipierung von Wirklichkeitsmodellen. Rauminstalltionen, in Kooperation mit F.X.Baier

1997-1999 Wohnen im Übergang. Studierendenprojekt in Übergangswohnheimen, Schwerte. In Kooperation mit der Stadt Schwerte

1999 Habilitation an der Universität Dortmund zum Verhältnis von Philosophie, Kunst und Architektur.

2000 Ruf an die Universität Köln, Professur für Ästhetische Theorie im Arbeitsschwerpunkt Raum und Materielle Kultur

2002-2006 Forschungsdekanin der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Köln

Seit 2006: Arbeitsschwerpunkte in Lehre und Forschung: Raum und Körper, Materielle Kultur, NutzerInnenkonzepte von Raum.

2009 Projekt „Zurück auf Los – Unterbrechung von Raumroutinen in einem universitären Funktionsraum“ in Kooperation mit dem M:AI, Museum für Architektur und Ingenieurbaukunst, Gelsenkirchen

2009 Symposion „Gebrauch von Architektur“, Universität zu Köln

seit 2010: UPPS (Uses of Private and Public Space) in Kooperation mit Prof. Dr. Christina Threuter, FH Trier

2010 Erhebung über Mobilitätsverhalten von Studierenden auf dem Universitätscampus, Teilprojekt der Masterplanfortschreibungen für die Universität zu Köln, in Kooperation mit dem Baudezernat der Universität zu Köln

seit 2011: Vorsitzende der Kommission Kultur der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Köln

Seit 2013: laufendes Forschungsprojekt: Raum als Instrument im Strafvollzug. In Kooperation mit der JVA Iserlohn

Neueste Veröffentlichungen:

2012 Affektpolitik von Raum, Verlag der Buchhandlung König, Köln

2012 Abreißen oder Gebrauchen, Nutzerperspektiven einer Fünfziger-Jahre Architektur, jovis, Berlin, 2012